
Früher suchte Morris Keller, Data & AI Engineer, nach fehlenden Semikolons. Heute steuert er digitale Assistenten. Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt zunehmend Routinearbeiten und verändert damit die Rolle von Entwicklern grundlegend.
Neben News veröffentlichen wir hier Wissenswertes und Hilfreiches, zum Beispiel erprobte Werkzeuge, Schulungsinhalte, Fachbeiträge und weitere Impulse. Damit bieten wir Mehrwert über die aktuelle Zusammenarbeit hinaus. In unserem Blog machen wir unsere Werthaltung konkret erlebbar.

Früher suchte Morris Keller, Data & AI Engineer, nach fehlenden Semikolons. Heute steuert er digitale Assistenten. Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt zunehmend Routinearbeiten und verändert damit die Rolle von Entwicklern grundlegend.

Extract, Transform, Load – kurz ETL – ist der Standard, wenn es darum geht, Daten von A nach B zu bringen. Doch sobald Zusammenhänge, Fachlogik und gewachsene Datenstrukturen ins Spiel kommen, reicht der Blick auf Tabellen nicht mehr aus. Objektorientierte Migrationen setzen genau hier an: Sie denken Daten entlang ihrer Beziehungen statt entlang von Spalten. Mit knapp vier Jahrzehnten Erfahrung wissen wir, was das konkret bedeutet und wann sich welcher Ansatz lohnt.

Migrationen sind einmalige Vorhaben – und entsprechend kritisch. Je bedeutender, umfangreicher und komplexer die Daten sowie ihre Abhängigkeiten sind, desto geringer darf dein Risiko sein. Eigene Scripts können dabei schnell zur Stolperfalle werden und im schlimmsten Fall langwierige Nacharbeiten nach sich ziehen. Spezialisierte Tools hingegen geben dir die nötige Sicherheit und schaffen Freiraum, damit du dich auf die entscheidenden Aspekte konzentrieren kannst.

Automatisierungen versprechen viel: Einmal eingerichtet, genügt ein Knopfdruck, und aufwendige Aufgaben erledigen sich quasi von selbst – effizient und kostensparend. In vielen IT-Projekten funktioniert das auch hervorragend. Bei Datenmigrationen jedoch liegt genau darin ein grosses Risiko. Denn wenn die Datenqualität nicht stimmt, beheben Automatisierungen keine Probleme – sie vervielfachen sie.

Legacy-Ablösungen gehören selten zu den Lieblingsthemen – und doch kommt kein Unternehmen dauerhaft daran vorbei. Gerade die Datenmigration sorgt bei IT-Verantwortlichen oft für Unbehagen. Denn geht dabei etwas schief, drohen jahrelange Nacharbeiten. Ein iteratives Vorgehen hilft dir, genau solche Risiken früh zu erkennen und zu vermeiden.

Zwei Drittel der Unternehmen erhalten noch in diesem Jahr eine Funktion in ihrer Buchhaltungssoftware, die sie nicht verwenden können: die elektronische Meldung von Unfällen und Krankheitsfällen an Versicherungen. Auf die administrative Erleichterung dürften die meisten noch 1-2 Jahre warten, denn ihre Versicherer zögern. Nur deren drei sind für digitale Übermittlungen eingerichtet. Alle anderen haben jetzt noch die Chance, sich diesen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Das Team der nag informatik zeigte am BaselHack 2025, was in kurzer Zeit möglich ist: Eine funktionsfähige App, die Lebensversicherungsanträge mit AI automatisch bewertet, ablehnt oder annimmt. Dafür gaben unsere Business-Engineers, AI-Experten und Full-Stack-Entwickler alles. David Übelacker, Expert Software Architect, erzählt, wie das nag-Team in 48 Stunden ein technisch und fachlich überzeugendes Resultat entwickelte.

In der Welt der Software-Entwicklung kann ein kleiner Fehler schnell grosse Auswirkungen haben – auf Zeit, Budget und die Zufriedenheit der User. Wer die typischen Stolperfallen kennt und gezielt vermeidet, legt den Grundstein für erfolgreiche IT-Projekte. In diesem Blogpost teilen wir die geballte Erfahrung drei unserer erfahrensten Experten. Hier sind 5 Fehler, die unsere Software-Entwickler in Projekten konsequent vermeiden.

Bug Bounty Hunting – also die Suche nach Schwachstellen von Systemen – ist nicht nur ein spannender Zeitvertrieb für Nerds, sondern ein wichtiger Pfeiler der IT-Sicherheit. Unser Software Architekt David Übelacker hat an der diesjährigen BaselOne über seine Versuche gesprochen, die KI dafür einzusetzen.

Immer wieder schreiben wir von unserem Community Day, ohne ihn näher zu beschreiben. Das holen wir jetzt nach. Im ersten Teil kannst du lesen, wie der Morgen eines Community Days abläuft. Die Brunches sind angerichtet, aber Spoiler: Mit Essen haben diese nichts zu tun.

Im Unternehmen muss die linke Hand wissen, was die rechte tut, sonst wird es schwierig. Akzeptiert der Vertrieb die Bestellung eines Kunden, während die Buchhaltung demselben wegen unbezahlter Rechnungen hinterherrennt, sind vermutlich Datensilos das Problem. Die Lösung: Konsolidierte Daten in Datalayern mit Microsoft Fabric. Hier sind fünf Gründe dafür.

Mikromanagement verhindern und wichtige Lücken abdecken. Das ist die Herausforderung der Planung eines komplexen Projektes. Unser Template für komplexe Projektplanung hilft dir, diese Aufgabe zu meistern.